28.02.13

Warum der Neue Atheismus nicht trifft

 

„Seit dem 11. September 2001 ist Gott im Fadenkreuz der Neuen Atheisten. Ihre These: Glaube soll; gefährlich und schädlich für die Gesellschaft und den Einzelnen sein. Richard Dawkins ist der wohl medienwirksamste Protagonist der selbstbewussten Neuen Atheisten. 2007 erschien sein Buch „Der Gotteswahn" auf Deutsch.

Das Ganze ist eine polemische Abrechnung mit der Religion, besonders mit dem Christentum. Ebenfalls 2007 veröffentlichte der amerikanische Journalist Christopher Hitchens „Der Herr ist kein Hirte - Wie die Religion die Welt vergiftet". Im Mai und Juni 2009 fuhr ein „Atheisten-Bus" durch deutsche Großstädte. Großflächig stand dort zu lesen: „Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott. Ein erfülltes Leben braucht keinen Glauben."

Der kämpferisch-polemische Stil der Neuen Atheisten wurde nicht nur von Christen kritisiert. Immer mehr Wissenschaftler und Atheisten stellten sich gegen den „fundamentalistischen Atheismus" dieser kleinen, aber lauten Truppe. Das Ganze führte aber auch zu beachtlichen Debatten. Ein Wissenschaftler, der sich als Christ in die Debatte einmischte war John Lennox, Professor für Mathematik an der University of Oxford/England. Er diskutierte mehrfach vor Hunderten von Zuhörern mit Dawkins und Hitchens. Aus diesen Debatten ist das neue Buch von John Lennox „Gott im Fadenkreuz - Warum der Neue Atheismus nicht trifft" entstanden.“

Ralf Kaemper | Zeitschrift Perspektive

 

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