Redaktionsrezensionen
Aus der JOYCE Redaktion von Monika Dörflinger:
Die Firma Deichmann ist heute in Deutschland aus fast keinem Stadtbild mehr weg zu denken. Da drängt sich doch die Frage auf: Wie ist es möglich, Christ zu sein und gleichzeitig mit diesem Riesenkonzern die "Kleinen" einfach so "platt zu machen". Liest man allerdings in dieser kurzweilig beschriebenen Geschichte mehr über das Leben des Herrn Dr. Heinz-Horst Deichmann, so sieht man in ihm alles andere, als einen kaltblütigen Schuhmagnaten. Allein schon seine Bemühungen und sein Engagement, das christliche Menschenbild auf allen zwischenmenschlichen und sozialen Ebene seines weltweit tätigen Konzerns notariell zu verankern, ist schlichtweg vorbildlich und sucht seinesgleichen. Dies gilt genauso für die Managementebene, wie für die Ebene der Fertigung, die zum Teil in Billiglohnländern produziert wird. Ich fand es bewegend das große Herz dieses Mannes zu entdecken und zu lesen, welch starke Entwicklung Herr Deichmann im missionarisch-caritativen Bereich durchlaufen hat. Ihm geht es nicht um Gewissensberuhigung. Nein, ihm geht es um das wirkliche Heil der betroffenen Menschen, das nur in Jesus Christus zu finden ist. Einen Wehrmutstropfen gibt es: In diesem Buch geht es lediglich um das interessante Vorbild in der Person des Dr. Heinz-Horst Deichmann, es gibt aber keine praktischen Ratschläge im Umgang mit Geld, wie es der Untertitel eigentlich vermuten lässt. Welchen Schluss ziehen wir nun aus der Lektüre? Kauft getrost Deichmannschuhe!?
Die Firma Deichmann ist heute in Deutschland aus fast keinem Stadtbild mehr weg zu denken. Da drängt sich doch die Frage auf: Wie ist es möglich, Christ zu sein und gleichzeitig mit diesem Riesenkonzern die "Kleinen" einfach so "platt zu machen". Liest man allerdings in dieser kurzweilig beschriebenen Geschichte mehr über das Leben des Herrn Dr. Heinz-Horst Deichmann, so sieht man in ihm alles andere, als einen kaltblütigen Schuhmagnaten. Allein schon seine Bemühungen und sein Engagement, das christliche Menschenbild auf allen zwischenmenschlichen und sozialen Ebene seines weltweit tätigen Konzerns notariell zu verankern, ist schlichtweg vorbildlich und sucht seinesgleichen. Dies gilt genauso für die Managementebene, wie für die Ebene der Fertigung, die zum Teil in Billiglohnländern produziert wird. Ich fand es bewegend das große Herz dieses Mannes zu entdecken und zu lesen, welch starke Entwicklung Herr Deichmann im missionarisch-caritativen Bereich durchlaufen hat. Ihm geht es nicht um Gewissensberuhigung. Nein, ihm geht es um das wirkliche Heil der betroffenen Menschen, das nur in Jesus Christus zu finden ist. Einen Wehrmutstropfen gibt es: In diesem Buch geht es lediglich um das interessante Vorbild in der Person des Dr. Heinz-Horst Deichmann, es gibt aber keine praktischen Ratschläge im Umgang mit Geld, wie es der Untertitel eigentlich vermuten lässt. Welchen Schluss ziehen wir nun aus der Lektüre? Kauft getrost Deichmannschuhe!?
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