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Tiefgänger (Buch - Paperback)

Wie Jesusnachfolger entstehen, die die Welt auf den Kopf stellen

Tiefgänger (Buch - Paperback)

Wie Jesusnachfolger entstehen, die die Welt auf den Kopf stellen

4 Sterne

Wie kann man neue Leiter - sogenannte Tiefgänger - fördern und damit die Zukunft der Kirche gewährleisten? Nach "Ich will meine Gemeinde zurück!" wieder ein geistliches Buch, verpackt in Romanform, das inspiriert, bewegt und die Sehnsucht nach etwas ganz Neuem weckt.

  • Artikel-Nr.: 226647000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
  • Originaltitel: Going Deep
Auch erhältlich als:
Buch - Paperback (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
226.647
14,99 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Gordon MacDonald stattet seiner fiktiven Gemeinde aus "Ich will meine Gemeinde zurück" einen neuen Besuch ab - und geht an ihrem Beispiel der Frage nach: Wie kann man neue Leiter - sogenannte Tiefgänger - fördern und damit die Zukunft der Kirche gewährleisten? Die "große Idee": Eine spezielle Gruppe für Menschen mit Potenzial soll ins Leben gerufen werden.
Ein geistliches Buch, verpackt in Romanform, das inspiriert, bewegt und die Sehnsucht nach etwas ganz Neuem weckt.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-417-26647-4
  • ISBN 10: 3417266475
  • Auflage: 1. Auflage, 18.05.2018
  • Seitenzahl: 336 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.9 cm
  • Gewicht: 469g
  • Altersempfehlung: ab 25 Jahre

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Roman über ein Gemeindeentwicklungsprogramm

    von
    Grundidee des Buches "Tiefgänger" von dem amerikanischen Pastor Gordon Macdonald ist die Überlegung, wie man den Glauben an die nächste Generation weitergeben kann. Mcdonald stellt dazu die These auf, dass es wichtig ist, Menschen in einer Gemeinde heran zu bilden, die sogenannten Tiefgänger, denen der Glaube wichtig ist, so dass sie ihn in die nächste Generation weiter tragen und die Gemeinde beeinflussen können. Auf dieser Idee basierend hat der Autor einen Roman geschrieben, in dem ein Pastorenehepaar in einer fiktiven Gemeinde diese Tiefgänger im Rahmen eines einjährigen Kurses heran bildet. Er schildert, wie die Idee entstand, sich entwickelte und durch viele Gespräche mit unterschiedlichen Personen und durch Bibelstudium ausgearbeitet wurde. Dann wird berichtet, wie die Tiefgänger ausgewählt wurden und sich durch wöchentliche Treffen auf ihre Aufgabe vorbereiteten. Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann einige der genannten Ideen gut nachvollziehen und auch auf meine eigene Arbeit in der Gemeinde anwenden. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, dass die Darstellung in Romanform eine sehr idealisierte Sicht auf den Prozess des Tiefgänger heranziehens bietet, denn alle der ausgewählten sind begeistert von ihrer Aufgabe und sogar das restliche Hauptamtlichenteam der Gemeinde will auch zu Tiefgängern werden. Das erscheint mir doch etwas unrealistisch. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Ideen in Form eines Sachbuches geschrieben worden wären, mit einer Anleitung, wie man selbst in der Gemeinde Tiefgänger finden und ausbilden kann. Davon abgesehen ist es ein hilfreiches Buch, das den Blick darauf lenkt wie wichtig es ist, im Glauben nicht an der Oberfläche zu bleiben sondern in die Tiefe zu gehen und es solche Möglichkeiten, sich weiterzubilden auch in der Gemeindearbeit geben sollte.
  • 4/5 Sterne

    Tiefgänger heranziehen - eine große Idee

    von
    „Eine Geschichte über Menschen mit Potential, Leiter mit dem richtigen Blick und das Glück, diese Welt zu verändern.“
    So beginnt der Klappentext zum neuen Buch des amerikanischen Pastors Gordon McDonald. Der Autor nimmt die Leser mit hinein in seine fiktive Gemeinde. Er stellt Fragen nach der Zukunft der Gemeinde. Was braucht eine wachsende Gemeinde? Reicht es Menschen mit Jesus bekannt zu machen oder muss man mehr investieren? Und wie kann das aussehen?

    Im Buch wird Pastor McDonald von seinem nicht christlichen Nachbarn herausgefordert die „Fahrstuhlstory“ seiner Gemeinde zu erzählen. Das ist für ihn gar nicht so leicht, aber daraus ergeben sich viele Gedanken. Der Pastor spricht mit ganz verschiedenen Leuten… Lehrern und Managern, einem Rabbi und den Ältesten seiner Gemeinde und natürlich mit seiner Frau Gail…. Das Zitat: „Was wir heute am nötigsten brauchen, sind nicht mehr intelligente und begabte Leute, sondern mehr Tiefgänger.“ von Richard Forster bringt sie auf den Gedanken, dass genau das die „große Idee“ ist, nach der sie gesucht haben, und sie beschließen „Tiefgänger“ heranzuziehen. Die Vorüberlegungen und Vorbereitungen nehmen ca. ein Jahr in Anspruch. Im 2. Jahr trifft sich dann eine Gruppe von 12 ausgewählten Leute jeden Montagabend mit Pastor McDonald und seiner Frau Gail. Sie beten gemeinsam, lesen intensiv die Bibel, aber auch Biographien, beschäftigen sich mit ihrer Persönlichkeitsstruktur und mit ihrer Lebensgeschichte… und sie entwickeln sich Menschen mit Tiefgang, zu Menschen, die etwas weiter zu geben haben.

    Das Buch ist in Romanform geschrieben, es ist aber auch ein Sachbuch mit einer Fülle an Überlegungen, Ideen und Anregungen. Ich hatte beim Lesen stets einen Bleistift neben mir, um Wichtiges anstreichen zu können. Ob es glücklich war für dieses Thema die Romanform zu wählen, ist schwer zu beantworten. Einerseits liest es sich flüssiger und man lernt den Pastor und seine (fiktive) Gemeinde gut kennen, man erlebt wie Menschen sich im Laufe der Geschichte verändern.
    Andererseits findet man wichtige Fakten in dem Buch schwerer wieder. So weckt das Buch zwar Lust darauf selbst ein Tiefgänger zu werden, ist aber für Pfarrer und Gemeindeleiter, die etwas Ähnliches planen, schwieriger zu verwenden. Da hätte ich mir am Ende des Buches eine Zusammenfassung der wichtigen Gedanken gewünscht, so eine Art Leitfaden für diejenigen, die die Ideen in ihrer Gemeinde umsetzen wollen.

    Fazit:
    „Tiefgänger“ ist eine Mischung aus Roman und Sachbuch, mit vielen interessanten und wichtigen Ideen wie Gemeinden in die Zukunft investieren können. Ich habe das Buch mit Gewinn gelesen, hätte mir aber eine Hervorhebung oder Zusammenfassung der wichtigen Gedanken gewünscht.
  • 3/5 Sterne

    Menschen mit einem tieferen Glauben heranziehen

    von
    Der Autor, Gordon MacDonald, ist in diesem Roman Pastor einer fiktiven Gemeinde im Nordosten Amerikas. Er und seine Frau stehen kurz vor dem Ruhestand. Ausgelöst durch die Frage eines Nachbarn, der kein Kirchgänger ist, überlegt sich Gordon was seine Gemeinde auszeichnet, und inwieweit es Strukturen gibt, um die Ideale seiner Gemeinde umzusetzen. Im Laufe von mehreren Monaten entwickelt er eine Idee, die er als revolutionär empfindet. Er möchte einen Kurs anbieten, in dem ausgewählte Gemeindeglieder ein Jahr lang lernen ihren Glauben zu vertiefen. Auf diese Weise möchte er seine Lebenserfahrungen der jüngeren Generation weitergeben, und dafür sorgen, dass es auch nach seinem Weggang Mitarbeiter gibt, die mit ganzem Herzen dabei sind und Verantwortung übernehmen. Solche Menschen nennt er „Tiefgänger“.

    Was genau sind aber Tiefgänger? An einer Stelle des Buchs werden sie so beschrieben: „Sie stehen Jesus anbetend und ehrfürchtig gegenüber. Außerdem spürt man ihnen ab, dass sie sich um andere kümmern – innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Sie strahlen eine gewisse Ruhe und Sicherheit aus, wenn sie schwierige Zeiten erleben. Ihnen ist es nicht peinlich, über Gottes Gnade und Segen in ihrem Leben zu sprechen. Sie führen ein lebendiges Gebetsleben und haben einen großen Glauben und große Zuversicht in Gottes Wirken. Und auf die eine oder andere Art haben sie Einfluss auf andere. Leute kommen zu ihnen, wenn sie Inspiration, Ratschläge und Zuspruch brauchen.“

    Es gibt viel Vorarbeit, bevor das Programm endlich beginnen kann. Anregungen aus der Geschäftswelt werden ebenso eingebunden, wie das jüdische Prinzip von Rabbi und Nachfolger. Nach einer einjährigen Vorbereitungszeit, geht es endlich los. Beim Auswahlprozess sind einige Gemeindeglieder enttäuscht, dass sie nicht Teil dieser besonderen Gruppe sein dürfen.

    Erst im letzten Viertel des Buchs wird über den Ablauf die Abende berichtet. Die Teilnehmer lernen in Gemeinschaft zu beten, welche Persönlichkeitskomponente sie haben, wie man einen biblischen Text liest, und wie Glaubensvorbilder gelebt haben. Eingeladene Gäste erzählen aus ihrem Leben, und alle Teilnehmer müssen selbst ihren persönlichen Lebensweg aufschreiben und mit der Gruppe teilen. Nach diesem Jahr haben sich nicht nur die Teilnehmer weiterentwickelt, die Co-Leiter sind bereit die Arbeit im kommenden Jahr ganz zu übernehmen.

    Obwohl dieses Buch ein Roman sein soll, wirkt es eher wie ein Sachbuch. Die Einträge beginnen oft mit einem kurzen Mailwechsel oder Tagebucheintrag, anschließend berichtet der Autor über Gespräche oder Überlegungen zum Projekt. Im Laufe von zwei Jahren erhält der Leser Streiflichter aus dem Alltag des Pastors, von der ersten Idee bis zum Abschluss des Kurses. Stellenweise, vor allem am Anfang, verliert sich der Bericht zu sehr in Details und ist dadurch langatmig. Auch der Stil kann nicht überzeugen. Die Gedankenanregungen sind teilweise gut und wichtig, aber als Sachbuch wäre es leichter die Ideen umzusetzen. In dieser Form fällt es schwer konkrete Impulse zu entnehmen.

    Auch wenn die erwartete Verbindlichkeit der Gruppe vorbildlich ist, fragt man sich beim Lesen, ob es im Sinne des Evangeliums ist einzelne Gemeindeglieder auszuwählen und zu einer Elite-Gruppe auszubilden. Schöner wäre es, wenn das Bewusstsein in Gemeinden wachsen würde, aus allen Kirchenbesuchern Jünger zu machen.

    Ausgehend von Lukas 9, 57-62 begründet der Autor das Auswahlprinzip damit, dass Jesus auch drei Menschen weggeschickt hat, die ihm nachfolgen wollten, aber das steht nicht in diesem Text. Jesus macht lediglich auf den Preis der Nachfolge aufmerksam, wie die Jünger sich entschieden haben, bleibt offen.

    Fazit: Gute Impulse, aber sowohl das gewählte Genre als auch der Inhalt überzeugen stellenweise nicht.
  • 5/5 Sterne

    sehr zu empfehlendes Buch

    von
    Dieses Buch hat mich sehr, sehr angesprochen. Es ist doch toll solche Leiter in der Gemeinde zu haben, die sich um junge Menschen ernsthaft bemühen, die ihnen die Liebe zu Jesus weitergeben, einfach alltäglich, sehr berührend
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