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Zeit des Umbruchs (Buch - Gebunden)

Wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen

5 Sterne

Zeit des Umbruchs (Buch - Gebunden)

Wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen

5 Sterne

Wie Kirche sich ändern muss, wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen. Ein topaktuelles Thema, das Gemeinden zerreißt. Markus Till, ein konservativ-evangelikaler Christ aus Überzeugung, widmet sich diesem Thema und möchte Verständnis füreinander entwickeln.

  • Artikel-Nr.: 226880000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
226.880
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  • Artikel-Nr.: 226880000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Wie Kirche sich ändern muss, wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen! Die "Worthaus"-Mediathek, Torsten Hebels "Freischwimmer" oder der Audio-Podcast "Hossa Talk" haben für viel Gesprächsstoff unter Christen gesorgt. Die Akteure stellen starke Anfragen an die klassisch evangelikal geprägte Kirche und Gemeinde - von manchen werden sie daher als "postevangelikal" bezeichnet.
Markus Till, ein konservativ-evangelikaler Christ aus Überzeugung, leidet unter dieser Spannung und möchte Verständnis füreinander entwickeln. Insbesondere stellt er Fragen wie: "Worüber wird eigentlich im Kern gestritten?" , "Kann man nicht trotz aller Differenzen gemeinsam den Glauben leben?" und "Wie sehen Schritte aus der Krise aus?"

 

Rezensionen
  • In einer Zeit des rasanten Wandels - auch in der "Kirchenlandschaft" - hilft "Zeit des Umbruchs" dem Leser sich zu orientieren, und sowohl postevangelikale als auch evangelikale Standpunkte zu verstehen, oder mindestens zu hören. Man spürt dem Autor das Ringen um die Einheit der Kirche ab, was ihn aber nicht hindert klar Stellung zu beziehen und zu definieren, was die unaufgebbaren Werte sind, mit denen die Kirche gesund wachsen kann: klares Bibelverständnis und Jesus im Zentrum. Das Buch ist Pflichtlektüre für alle theologisch interessierten Laien und auch für alle Hauptamtlichen. Die Symbiose von empathischer Wahrnehmung gegensätzlicher Standpunkte und biblisch fundierter Beweisführung ist gut gelungen.

    Dr. Peter Gloor, ehem. Leiter Chrischona Schweiz

    Egal ob pietistisch, charismatisch, missionarisch oder Jesus-bewegt: Es ist nicht mehr alles gut im Lande Evangelikalien. In "Zeit des Umbruchs" schaut Dr. Markus Till genau hin, was evangelische Christen zunehmend voneinander trennt. Ein ehrlicher, beherzter und leidenschaftlicher Versuch, zwischen den Fronten gemeinsames Land zu entdecken und nach der Gültigkeit der Bibel für heute zu fragen. Ein Sprungbrett für das vertiefte Gespräch zwischen Post-Evangelikalen und traditionellen Evangelikalen.

    Ulrich Eggers, Verleger und Geschäftsführer SCM Verlagsgruppe, 1. Vorsitzender Willow Creek Deutschland

    Markus Till lädt in einer Zeit des Umbruchs mutig und vertrauensvoll dazu ein, um die biblische Botschaft zu ringen und keine Diskussion zu scheuen. Bemerkenswert ist dabei, dass Till ohne die oft anzutreffende Polemik auskommt. Ein wichtiger Beitrag zum innerevangelikalen Streit, der den Blick auf Christus richtet!

    Andreas Schmierer (Tübingen)
Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-417-26880-5
  • ISBN 10: 341726880X
  • Auflage: 1. Auflage, 27.08.2019
  • Seitenzahl: 256 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2 cm
  • Gewicht: 451g

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Objektive und faire Beurteilung der aktuellen Beziehung zwischen Evangelikalen und Postevangelikalen

    von
    In seinem Buch „Zeit des Umbruchs – Wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen“ nimmt der Autor Markus Till zur aktuellen Beziehung zwischen Evangelikalen und Postevangelikalen Stellung.

    Angeregt durch die Positionierung von Internet-Portalen wie „Worthaus“ und „Hossa-Talk“ hat der Autor erkannt, wie sich der Spalt zwischen Evangelikalen und Postevangelikalen vergrößert und er fragt in seinem Buch, was zu diesen Spannungen geführt haben könnte. Hierbei geht er in einzelnen Kapiteln verschiedenen Möglichkeiten nach, wie zum Beispiel: Verletzungen, Vorurteilen und Missverständnissen. Der Autor erklärt die wirklichen Knackpunktthemen. Im Anschluss bietet er Anregungen für einen fruchtbaren Dialog und Ansätze für mögliche Lösungen. Schwerpunktmäßig verweist er auf das intensive Gebet und die Rückkehr zu den unbestrittenen Aussagen der Bibel.

    Mit seinem Buch gibt der Autor Markus Till einen umfassende Darstellung der Beziehungen hauptsächlich zwischen Evangelikalen und Postevangelikalen, darüber hinaus geht er aber auch auf die verschiedenen Konfessionen und die gesamte Gemeinschaft der Christen ein. Der Aufbau des Buches ist logisch nachvollziehbar und die Argumentation ist sehr gut begründet. Auch der Schreibstil des Autors liest sich flüssig. Mich haben die Herangehensweise sowie die faire und objektive Beurteilung der Situation beeindruckt. Meines Erachtens bietet dieses Buch eine gelungene Grundlage für die Diskussion und die Gespräche zu der hier dargestellten Problematik. Der guten Argumentation kann man sich nicht verschließen und das Buch ist ein hervorragendes Beispiel, wie man fair und offen auch mit einer schwierigen Situation umgehen kann, wenn man nach grundlegenden und durchdachten Lösungen für alle sucht. Für den Dialog zwischen Christen ein sehr empfehlenswertes Buch.
  • 5/5 Sterne

    Sehr lesenswert

    von
    Klappentext übernommen:
    Wie Kirche sich ändern muss, wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen! Die "Worthaus"-Mediathek, Torsten Hebels "Freischwimmer" oder der Audio-Podcast "Hossa Talk" haben für viel Gesprächsstoff unter Christen gesorgt. Die Akteure stellen starke Anfragen an die klassisch evangelikal geprägte Kirche und Gemeinde - von manchen werden sie daher als "postevangelikal" bezeichnet. Markus Till, ein konservativ-evangelikaler Christ aus Überzeugung, leidet unter dieser Spannung und möchte Verständnis füreinander entwickeln. Insbesondere stellt er Fragen wie: "Worüber wird eigentlich im Kern gestritten?", "Kann man nicht trotz aller Differenzen gemeinsam den Glauben leben?" und "Wie sehen Schritte aus der Krise aus?"

    Dieses Buch ist sehr schön gegliedert. Acht Hauptthemen mit Unterthemen und Quellennachweise. Alle Themen werden knackig und schnell auf den Punkt gebracht behandelt. Jeder Satz ist wichtig und interessant.

    Ich habe diese Buch regelrecht verschlungen. Der Autor hat seine sehr interessante Gedanken und Erfahrungen mit Fakten und Meinungen Anderer (wird erwähnt) verstrickt. Während dem Lesen habe ich mich des öfteren ertappt, dass ich genickt habe. Dies lag daran, dass ich mit meiner Einstellung oder meinen Gedanken mit dem Autor eins war.

    Durch den tollen Schreibstil und die Ausdrucksform des Autors, lässt sich alles flüssig lesen und gut verstehen. Der Autor versucht in keinster weise dem Leser seine Meinung aufzudrängen - dies hat mir sehr gefallen.

    Ich empfehle dieses Buch weiter.
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